Den eigenen oder einen fremden Haushalt nachhaltig und rationell führen

Online-Infoabend der Teilzeitschule für Ernährung und Haushaltsführung Mindelheim

 

Hauswirtschaft ist viel mehr als nur Kochen und Putzen. Vielmehr geht es um das Managen eines (Familien-)Haushalts, von der altersgerechten Betreuung und Förderung aller Familienmitglieder über die Versorgung und Kommunikation bis hin zur wirtschaftlichen Seite des Haushalts – und das rationell und nachhaltig. Das alles lernen Sie in Theorie und Praxis in der Teilzeitschule für Ernährung und Haushaltsführung in Mindelheim. Die Schule richtet sich an Menschen mit bereits abgeschlossener außerhauswirtschaftlicher Ausbildung und kann nebenberuflich oder neben der Familie absolviert werden, da in der Regel nur an einem Tag in der Woche Unterricht stattfindet.

Ab September startet in Mindelheim wieder eine neue Klasse. Zum Ablauf der Schule, den Unterrichtsinhalten und zu sonstigen organisatorischen Fragen findet ein Online-Infoabend statt am Dienstag, 20.05.2025 um 18.30 Uhr.

Anmeldung und weitere Informationen über die Homepage www.aelf-km.bayern.de => Unsere Schulen oder bei Gertrud Wenz (gertrud.wenz@aelf-km.bayern.de)

 

100 Streuobstbäume für die Stauden

Im Rahmen des bayerischen Streuobstpakt fördert die Verwaltung für Ländliche Entwicklung die Beschaffung von Streuobstbäumen mit dem Programm „Streuobst für alle“. Die ILE Stauden setzt die Förderung für die Region mit der Aktion „100 Streuobstbäume“ um  

Über Jahrhunderte ist der Streuobstanbau in Bayern entstanden. Mit seiner hohen Bedeutung für die Kulturlandschaft und Biodiversität ist die Pflanzung neuer Streuobstbäume relevanter denn je. Aus diesem Grund wurde der Bayerische Streuobstpakt ins Leben gerufen, mit dem Ziel, bis 2035 eine Million neue Streuobstbäume im Freistaat zu pflanzen. Mit dem Projekt „100 Streuobstbäume für die Stauden“ möchte die ILE Stauden zur Stärkung der Biodiversität beitragen und setzt die Förderung „Streuobst für alle“ der Verwaltung für Ländliche Entwicklung um. Gefördert wird die Beschaffung hochstämmiger Obstgehölze mit bis zu 45€ je Baum, was ungefähr dem Anschaffungspreis üblicher Sorten entspricht. Dabei kann sich jeder und jede Interessierte, Privatpersonen wie Vereine und Verbände auf einen oder mehrere Bäume bei der ILE Stauden bewerben. Voraussetzung ist, dass ein geeigneter Standort für die Bäume vorhanden ist und die Pflanzung von den Baumabnehmenden selbst umgesetzt wird, sowie die Förderkriterien erfüllt werden. Lediglich die Kosten für das Pflanzmaterial und eine mögliche Differenz des Anschaffungspreises zum Förderhöchstsatz müssen von den Interessierten selbst aufgewendet werden. Eine Bewerbung auf die Streuobstbäume über die ILE Stauden ist bis zum 27. Juni 2025 möglich. Anschließend werden die Gehölze bei der Baumschule bestellt und zu Beginn der Pflanzzeit im Herbst an einem zentralen Ort der Region ausgegeben. Machen Sie mit und pflanzen Ihren eigenen Streuobstbaum im Rahmen des Projekts „100 Streuobstbäume für die Stauden“! Alle Infos und das Bewerbungsformular finden Sie unter https://www.ile-stauden.de/14-projekte oder direkt bei der ILE Stauden im Rathaus Langenneufnach.

Kontakt:

Simon Ulbrich

ILE Stauden

Rathausstr. 58

86863 Langenneufnach

Tel. 08239 9605 -29

ulbrich@vgstauden.de

Fund Tier

In Immelstetten ist ein zutraulicher kastrierter Kater zugelaufen. Wenn Sie Ihre Katze vermissen melden Sie sich bitte bei Birgit Eggers-Spängler unter 0151-426 149 73

Die 2. Sammlung von Problemabfällen 2025

findet in Markt Wald (Parkplatz – TSV Turnhalle) am Dienstag, 20.05.2025 von 11:30 – 12:15 Uhr statt.

Dann können dort wieder Problemabfälle kostenlos abgegeben werden. Wichtig ist der Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises: Die Schadstoffe sollten in ihren ursprünglichen Gefäßen bleiben und nicht zusammengeschüttet werden. Dies könnte zu gefährlichen chemischen Reaktionen führen. Wegen möglicher Rückfragen sollten die Problemabfälle nur persönlich abgegeben werden. Sie dürfen nicht unbeaufsichtigt an der Sammelstelle zurückgelassen werden.

  • Beim Schadstoffmobil abgegeben werden können alle Stoffe mit Gefahrensymbolen – zum Beispiel flüssige Farb- und Lackreste (keine Wandfarbe), Lösungsmittel, Laugen und Säuren, PCB-haltige Kondensatoren, Spraydosen mit Inhalt, quecksilberhaltige Abfälle, Haushaltsreiniger, Rostentferner, Pflanzen- und Holzschutzmittel und Fotochemikalien. Auch Medikamente können abgegeben werden – alternativ können diese auch über den Restmüll entsorgt werden. Sie sollten dann aber in ihrer Verpackung gelassen und so in die Tonne gegeben werden, dass niemand daran gelangt.
  • In die Restmülltonne gehören Wandfarbe (Dispersionsfarbe), eingetrocknete Farben und Lacke sowie Glühbirnen und Halogenlampen. Flüssige Wandfarbe sollte man vorher eintrocknen lassen oder mit Sägemehl oder Gips eindicken.
  • Auf dem Wertstoffhof richtig sind Energiesparlampen, Leuchtstoffröhren und LEDs, Batterien aus Elektrogeräten und Kraftfahrzeugen, PU-Schaumdosen, Altreifen von Pkw und Motorrad ohne Felgen bis 60 Zentimeter Durchmesser, Speiseöle und -fette.
  • Leere Spraydosen gehören in die Gelbe Tonne.
  • Altöl aus Motoren oder Maschinen sowie feste ölhaltige Abfälle können bei jeder Ölverkaufsstelle zurückgegeben werden.
  • Kontakt mit der Abfallwirtschaftsberatung aufnehmen sollte, wer Feuerwerks- und Sprengkörper sowie Munition entsorgen möchte. Das gilt auch für beschädigte Lithium-Batterien (zum Beispiel Akkus aus Bohrmaschinen oder Laptops). Diese sind gefährlich, da sie sich erhitzen und selbst entzünden können. Deshalb sollte man die Batterien mit Sand bedecken.

Die Abgabe von Schadstoffen ist für private Haushalte in geringen Mengen gebührenfrei. Gegebenenfalls werden bei größeren Mengen Gebühren gemäß der Abfallgebührensatzung erhoben.

Pro Anlieferung werden maximal 50 Kilogramm an Schadstoffen beziehungsweise Sondermüll angenommen, unabhängig davon, ob es sich um eine private oder gewerbliche Anlieferung handelt. Bei größeren Mengen sollte Kontakt mit der Abfallwirtschaftsberatung aufgenommen werden. Medikamente aus Apotheken können ohne Mengenbegrenzung angeliefert werden.

Info: Eine vollständige Übersicht aller Termine des Schadstoffmobils ist in der Umweltzeitung des Landkreises oder im Internet unter www.unterallgaeu.de/abfuhrkalender zu finden. Außerdem sind die Sammeltermine in der Unterallgäu-App für den jeweils angemeldeten Standort hinterlegt. Die Abfallwirtschaftsberatung des Landkreises Unterallgäu gibt bei Fragen Auskunft unter Telefon (08261) 995-8090.

Pflegestützpunkt bietet Außensprechstunden im Rathaus Markt Wald

Der Pflegestützpunkt Unterallgäu berät und begleitet Pflegebedürftige und Angehörige rund um das Thema Pflege – neutral, individuell und kostenlos. In Zusammenarbeit mit der Fachstelle für pflegende Angehörige Unterallgäu, die immer ein offenes Ohr für Menschen in schwierigen Pflegesituationen haben, gibt es nun einmal im Monat gemeinsame Außensprechstunden im Rathaus in Markt Wald. Am Donnerstag, den 24.04.25 von 8:30 – 12:00 Uhr findet der nächste Termin, in diesem Jahr, statt. Weitere Termine: 22.05., 26.06., 31.07., August entfällt, 25.09., 30.10., 27.11., 18.12.25.

Rattenbekämpfung

Die nächste Rattenbekämpfung ist für Dienstag, den 06.06.25 vorgesehen. Zwischenzeitlich eingehende Meldungen werden selbstverständlich außerhalb dieses Termins zeitnah bearbeitet. Hinweis: Dieser genannte Termin beinhaltet keine Zusage, dass alle eingegangenen Meldungen an diesem Tag erledigt werden.